Quicklink | Suche

Gleichmann Newsletter Ausgabe I/2010

Gleichmann Electronics Newsletter

Gleichmann Electronics Logo

Download [3.2MB]

Inhalt Newsletter Ausgabe I/2010

red point

Neu im Vertriebsprogramm: ,Stretched Panels‘ von Tovis ...weiterlesen

red point

IO-Link-Transceiver E981.10 von Elmos sorgt für mehr Effizienz ...weiterlesen

red point

Dreitägiges Entwicklerforum der batteryuniversity.eu zum Thema Batterien- und Akku-Technologien ...weiterlesen

red point

26,4-cm-LCDs mit VGA-Auflösung und LED-Backlight...weiterlesen

red point

Drei neue Starter-Kits vereinfachen die Regelung von LEDs ...weiterlesen

red point

850- und 940-nm-Hochgeschwindigkeits-IR-LEDs von Harvatek ab sofort auch in Europa erhältlich ...weiterlesen

red point

CAN, DeviceNet und CANopen ermöglichen eine zuverlässige Kommunikation mit bewährter Technologie ...weiterlesen

red point

Mitarbeiterprofil Richard Needham  ...weiterlesen

red point

Spotlights ...weiterlesen

ro_ba_re_gr

↑top

Gleichmann Electronics führt ab sofort auch neuartige ‚Stretched Panels’ von Tovis im Programm

Ideale Ergänzung des umfangreichen Display-Portfolios:

Stutensee – Eine weitreichende vertriebliche Zusammenarbeit auf paneuopäischer Ebene haben die Gleichmann & Co. Electronics GmbH und die südkoreanische Tovis Co. Ltd., einer der weltweit führenden Hersteller sonderformatiger TFT-Panels, vereinbart.

Tovis baut gewöhnliche TFT-Displays zu sogenannten ‚Stretched Panels’ mit Seitenverhältnissen von 32:9 bis 56:9 um. Dafür werden Panels im gebräuchlichen 4:3 oder 16:9-Format mit Hilfe eines von Tovis patentierten Cutting- und Versiegelungsverfahrens präzise geschnitten und ohne Liquidverlust unmittelbar danach wieder versiegelt. Frank Dornscheidt, als Line Manager bei Gleichmann Electronics für die Vermarktung der Tovis-Produkte auf dem europäischen Markt zuständig, sieht in den sonderformatigen TFT-Panels von Tovis eine ideale Ergänzung zum bisherigen Display-Portfolio der MSC-Gleichmann-Gruppe. „Da der Informationsbedarf ständig steigt, gleichzeitig aber in vielen Bereichen wie zum Beispiel der mobilen Fahrgastinformation nur ein beschränkter Einbauraum für Displays zur Verfügung steht, werden in den nächsten Jahren individuelle Formfaktoren stark an Bedeutung gewinnen. Mit ‚Stretched Panels’ lassen sich textliche Informationen bei geringem Platzangebot sehr viel plakativer und konzentrierter darstellen als mit klassischen Monitorformaten.“

Auch Yong Beom Kim, CEO der 1998 gegründeten Tovis Co. Ltd., geht davon aus, dass die Nachfrage nach ‚Stretched Panels’ in den nächsten Jahren weiter rasant zunehmen wird. Ursprünglich auf die Produktion von Displaymodulen für Mobiltelefone und Open Frame-Monitore für den Spielautomatenmarkt fokussiert, will Tovis deshalb diesen Geschäftsbereich mit neuen Produktlinien und technisch kompetenten Vertriebspartnern weiter zügig ausbauen. „Da wir verstärkt auch kundenspezifische Sonderformate entwickeln und produzieren wollen, haben wir ganz bewusst nicht nur nach einem klassischen Distributor gesucht, sondern nach einem Systemintegrator, der im Display-Bereich über langjährige Design-in-Erfahrung verfügt und Kunden umfassend bei der Applikationsentwicklung unterstützen kann. In Gleichmann Electronics haben wir diesbezüglich einen idealen Partner gefunden“, freute sich Yong Beom Kim.

Tovis-GE Agreement
Wollen mit qualitativ hochwertigen ‚Stretched Panels’ gemeinsam den europäischen Markt erobern (v.l): Yong Beom Kim, President & CEO, Frank Dornscheidt, als Line Manager bei Gleichmann Electronics für die Vermarktung der Tovis-Produkte verantwortlich, und Inho Cho, Marketingleiter bei Tovis

Das von Gleichmann Electronics erstmals auf der embedded world 2010 in Halle 9, Stand 463 präsentierte Produktspektrum umfasst derzeit zehn verschiedene Panel-Diagonalen  von 15,8 cm (6,2“)  bis 125,7 cm (49,5“)  mit unterschiedlichen Auflösungen, wobei sich die beiden gerade erst neu vorgestellten und aus zukunftssicheren Full HD-Displays gefertigten 96,3 cm (37,9“) - und 72,1 cm (28,4“)-Panels mit Bauhöhen von 234 bzw. 296 mm besonders gut für Fahr- und Fluggastinformationen aller Art eignen.

Tovis 69 cm Stretched PanelAlle Tovis-Displays zeichnen sich durch einen extrem weiten horizontalen und vertikalen Sichtwinkel von jeweils 178° aus . Mit einer Helligkeit von über 400cd/m2 sind alle größeren Displays zudem auch für den Einsatz in hellen Umgebungen geeignet. Eine erste High-Brightness-Variante mit 1000 cd/ m2 ist für erste Quartal 2010 angekündigt.

Die verschiedenden TFT-Displays können bei Gleichmann Electronics je nach Wunsch als Modul (LVDS-Eingang), als Open-Frame-Monitor (RGB/DVI Input) oder aber als kompletter Monitor mit Gehäuse bezogen werden. Darüber hinaus bieten Gleichmann Electronics und Tovis ab einem Bedarf von wenigen hundert Stück auch weitere kundenspezifische Panels an.

Dass Tovis nicht nur das Zerschneiden und Versiegeln von Displays beherrscht, beweist das Unternehmen mit ihren aktuellen 193 cm (76“, 2 x 42“) und 213,4 cm (84“, 4 x 42“) Zoll-Seamless-TFT-Panels, die sich durch einen Panel-Abstand von nur 6,8 mm auszeichnen. Nur Plasma-Display-Panels weisen derzeit einen geringeren Abstand auf, allerdings sind diese Lösungen deutlich teurer und nehmen ungleich mehr Leistung auf.

+49 211 92593-27
display-tovis@msc-ge.com

Kennziffer 203

↑top

IO-Link-Transceiver E981.10 von Elmos sorgt für mehr Effizienz

Wer den permanenten Spagat zwischen Kostenreduzierung auf der einen und höherer Anlagenverfügbarkeit auf der anderen Seite erfolgreich bewältigen will, ist in der Automatisierungstechnik heutzutage auf effektive Diagnosekonzepte und effizienten Umgang mit Parameterdaten angewiesen. Moderne Sensoren und Aktuatoren schaffen die notwendigen Voraussetzungen dafür, allerdings ist es bisher nicht gelungen, deren Anbindung an das gesamte Automatisierungssystem effizient zu gestalten. IO-Link bietet hier als innovative Schnittstelle für die „letzten Meter“ zum Prozess seit einiger Zeit völlig neue Möglichkeiten.

Bei IO-LINK handelt es sich im Gegensatz zu den Busverbindungen der klassischen Feldbussysteme um eine Parallelverdrahtung, wobei über eine maximal 20 m lange Leitung Datenraten bis zu 230,4 kBit/s übertragen werden können. Die Signalübertragung erfolgt durch 24-V-Pulsmodulation und ein Standard-UART-Protokoll.

IO-Link nutzt die standardisierte ungeschirmte 3-adrige Verbindungsleitung (M12, M8 ,M5), die auch zur Anbindung von herkömmlichen Standard- IO-Sensoren/-Aktuatoren genutzt wird. Dies reduziert nicht nur den zusätzlichen Verdrahtungsaufwand auf ein absolutes Minimum, sondern schützt auch bereits getätigte Investitionen. Ein weiterer Vorteil von IO Link: Durch den Wegfall der analogen Messwertübertragung kann auf teure geschirmte Kabel verzichtet werden. Die bidirektionale IO-Link-Kommunikation versetzt das übergeordnete Automatisierungssystem in die Lage, sowohl Parameterund Konfigurationsdaten in den Sensor/ Aktuator zu schreiben, als auch Prozessund Diagnosedaten aus dem Sensor/ Aktuator zu lesen. IO-Link beherrscht aber auch die Kommunikation über binäre Schaltzustände, wie sie herkömmliche Standard-IO-Sensoren nutzen. Der neue Kommunikationsstandard ist somit nahezu uneingeschränkt abwärtskompatibel und kann frei kombinierbar auch mit nicht IO-Linkfähigen Geräten eingesetzt werden. Wegen des offenen Standards kann IO-Link in alle gängigen Automatisierungs- und Feldbussysteme integriert werden. Die Integration von Profibus, Profinet, Interbus, ASi und EtherCAT sind bereits verfügbar, die IO-Link Integration in der ODVA ist angestrebt.

Um die in der IO-Link-Spezifikation festgelegten Anforderungen z.B. für Überstrom- und Überspannungsschutz sicher zu stellen, kommen in den meisten Leitungsanschaltungen der bislang verfügbaren IO-Link Geräte allerdings noch eine Vielzahl von Einzelkomponenten - Transistoren, Dioden und weitere passive Bauteile – zum Einsatz. Besonders problematisch gestaltet sich hierbei die erforderliche Interoperabilität mit der Steuerungsseite, da sich die entsprechenden elektrischen Schaltungen ausschließlich an der IO-Link-Spezifikation orientieren können.

Elmos Blockschaltbild E981.10Abhilfe schafft nun der IO-Link-Transceiver E981.10, der Entwicklern von IO-Link-fähigen Sensoren/Aktuatoren eine hochintegrierte, platzsparende Lösung für die Leitungsanschaltung ihrer Sensoren/Aktuatoren bietet. Der zu heutigen Standard-IO-Anwendungen abwärtskompatible Treiberbaustein erfüllt die Anforderungen aller relevanten Normen und zeichnet sich unter anderem durch einen weiten Eingangsspannungsbereich von 8 bis 36 V, eine hohe Treiberleistung von bis zu 200 mA, eine integrierte Wakeup Erkennung und eine Datenübertragungsgeschwindigkeit von bis zu 230,4 kBit/s aus. Wahlweise lässt sich die Treiberstufe als Low-side, High-side oder Push-pull verwenden. Schutzfunktionen gegen Kurzschluss, Überstrom und Übertemperatur garantieren eine hohe Betriebssicherheit und erleichtern darüber hinaus das Applikations-Design.

Dank eines internen 5-V-Spannungsreglers und eines 3,3-/5-V-kompatiblen Digital-Interfaces kann der E981.10 mit einer Vielzahl gängiger Mikrocontroller, zum Beispiel mit einer 78K0RMCU von NEC Electronics Europe, die in diesem Fall die Protokollimplementierung übernimmt, kombiniert werden. Der bis zu einer Chip-Temperatur von + 150°C einsetzbare Baustein ist in einem nur 4 x 4 mm kleinen QFN-Gehäuse untergebracht und damit ideal für den Einsatz in kompakten Sensoren und Aktoren geeignet.

Wie nützlich sich die vielfältigen Funktionen des E981.10 in der Praxis erweisen, zeigt sich unter anderem am Beispiel der integrierten Wakeup- Erkennung. Ein IO-Link-System besteht in den meisten Fällen aus einem IO-Link-Master und einem oder mehreren IO-Link-Geräten, also Sensoren oder Aktuatoren. Der IO-Link-Master stellt die Schnittstelle zur überlagerten Steuerung (SPS) zur Verfügung und steuert die Kommunikation mit den angeschlossenen IO-Link-Geräten. Bedingt durch die Abwärtskompatibilität der IO-Link-Baugruppe zu Standard- IO-Ports der übergeordneten Steuerung verhalten sich IO-Link-Sensoren und -Aktuatoren zunächst wie Standard-IO-Geräte. Allerdings ist es dem IO-Link-Master möglich, die IO-Link-fähigen Geräte im Netzwerk zu identifizieren und in den IO-Link-Kommunikationsmodus umzuschalten. Dies erfolgt durch ein sogenanntes Wakeup- Signal. Während des Wakeup wird das im Standard-IO-Mode an die Leitung des Sensors gelegte Signal durch den Master mit einem typischerweise 80 μs kurzen Impuls überschrieben. Entsprechend des Sensorausgangssignals kann dabei die Leitung einen Highoder Low-Pegel aufweisen.

Die Information über ein Wakeup- Ereignis besteht für die Software aus zwei Bit, aus dem zu treibenden Pegel (TXD) und dem empfangenen Pegel (RXD). Eine kombinatorische Verknüpfung zweier IO-Ports zur Generierung eines Interrupts ist in der Regel beim verwendeten Microcontroller nicht verfügbar. Die Unterstützung der Wakeup-Prozedur durch den E981.10 verringert die Anforderungen an die Software, die ansonsten durch Vergleich des Sende- und Empfangssignals in hoher Auflösung die Kommunikationsleitung überwachen müsste. Das durch den Transceiver bereitgestellte binäre Wakeup-Signal kann einen Interrupt auslösen, was wiederum eine Entlastung des Mikrocontrollers zur Folge hat.
Ein weiteres Beispiel für die hohe Funktionalität des E981.10 ist die Signalisierung eines durch einen Leitungskurzschluss oder andere Vorkommnisse verursachten Überstrom- Fehlerzustandes (ILIM-Signal). Dieses Feature trägt zu einer signifikanten Steigerung der Langzeit-Zuverlässigkeit des Produktes bei.

Muster des E981.10 sind bei Gleichmann Electronics ab sofort, größere Mengen ab März erhältlich. Gerne beraten wir Sie auch bei der Auswahl des optimalen Mikrocontrollers, wobei für nahezu alle MCUs aus unserem Portfolio entsprechende IO-Link-Protokollstacks zur Verfügung stehen. Detaillierte Informationen und Produktbeschreibungen zum E981.10 schicken wir Ihnen auf Anfrage gerne zu.

Autoren:

Rüdiger Senghaas PM&FAE MSC-Gleichmann-Gruppe
Christian Schmitz; BM Elmos
Patrick Krüger; LM Elmos

veröffentlicht in:

Elektronik distribution 2010 S.41-43

+49 7249 910-547
elmos@msc-ge.com

Kennziffer 202

↑top

3. Entwicklerforum Akkutechnologien mit angeschlossener Fachausstellung

Sie wollen sich aus erster Hand über aktuelle Batterietechnologien und -chemikalien, die Zuverlässigkeit und Lebensdauer von Batterien, Ladetechnologien, Gesetze und Normen, UN-Transport-Vorschriften für Lithiumbatterien, Batterietest-Geräte, Schutzbeschaltungen, Batterieantriebe und Powermanagement für Elektro- und Hybridfahrzeuge, Photovoltaik und  Brennstoffzellen informieren? Dann besuchen Sie uns doch auf dem Entwicklerforum der batteryuniversity.eu, dass vom bis 13. bis 15. April 2010 in der Aschaffenburger Stadthalle stattfindet.

Neben den Profis von Gleichmann Electronics präsentieren an den drei Tagen noch Dutzende weiterer Experten namhafter Hersteller und Organisationen die neuesten technologischen Trends und Problemlösungen. So findet dieses Jahr neben dem hochkarätig besetzten zweitägigen Kongress, einem Lithium-Ionen-Grundlagen-Kurs und einem Seminar zum Thema Transportvorschriften für Lithiumbatterien, am dritten Veranstaltungstag erstmals auch ein ganztägiger LEV-Workshop mit dem Schwerpunkt Batterie-Standardisierungen statt.

Dem Entwicklerforum ist eine an allen Veranstaltungstagen durchgehend von 8.00 bis 18.30 Uhr geöffnete Ausstellung angeschlossen, auf der sich die Teilnehmer von den anwesenden Unternehmen detailliert über deren neue Produkte und Technologien beraten lassen können.

bu_Logo

Ort: Stadthalle Aschaffenburg,
Schlossplatz 1,
63739 Aschaffenburg, DE

Termin: 13.04. – 15.04.2010

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Agenda oder fordern diese bei uns direkt an.

battery university 2010Inhalte – Forum (Vorträge in Deutsch & Englisch)

  • Neuerungen im Bereich von Lithium-Ionen
  • Batterieantriebe und Powermanagement für Elektro- & Hybridfahrzeuge
  • Batteriemanagement, Ladezustandsmessung und Energiespeicherung
  • Gesetze & Normen
  • Ladetechnologien
  • Forschung & Entwicklung
  • Markttendenzen

Inhalte –Workshop LEV & Batteriestandardisierung (Vorträge in Deutsch & Englisch)

  • Elektrische Sicherheit
  • LEV: Anforderungen, Herausforderung, Chancen
  • Internationale Gesetze & zertifizierte Batteriepacksicherheit

Inhalte –Schulung (Vorträge in Deutsch)

  • Grundlagen der Lithium-Ionen Technologien & Vorschriften
  • Konstruktion & Funktion
  • Laden & Entladen

Für das leibliche Wohl ist in den Pausen gesorgt.

Zielgruppe: produzierende Unternehmen von batterie-/akkubetriebenen Applikationen

Referenden: Batterieexperten aus Entwicklung, Forschung und Produktion

Agenda Forum:
http://www.batteryuniversity.eu/index.php?/Infos-zu-Veranstaltungen/Programm-3.-Entwicklerforum-Akkutechnologien-2010.html  

Agenda Workshop:
http://www.batteryuniversity.eu/index.php?/Infos-zu-Veranstaltungen/LEV-Batterie-Standardisierungs-Workshop.html

Agenda Schulung:
http://www.batteryuniversity.eu/index.php?/Infos-zu-Veranstaltungen/Programm-Grundlagenschulung-Lithium-Ion-2010.html

Teilnehmergebühr (netto zzgl. MwSt.):

zweitägiges Forum am 13.bis 14.04.2010

690,00 EUR

LEV- & Batterie-Standardisierungs-Workshop am 15.04.2010

350,00 EUR

Grundlagenschulung „Lithium Ion“ am 13.04.2010 (1/2 Tag)

180,00 EUR

Seminar „UN Transportvorschriften“ am 14.04.2010 (1/2 Tag)

180,00 EUR

Forum & Workshop von 13.bis 15.04.2010

850,00 EUR

Grundlagenschulung 13.04. oder Seminar 14.04. & Workshop 15.04.2010

500,00 EUR

Grundlagenschulung 13.04. und Seminar 14.04. & Workshop 15.04.2010

650,00 EUR

Weiterhin erhalten Sie bei Buchungen bis zum 13.02.2010 einen Frühbucherrabatt von bis zu 100€.

Entscheiden Sie sich für die Buchung über die Gleichmann Electronics, schreiben wir Ihnen ebenfalls bis zu 50€ gut, auch nach dem 13.02.2010.

Kontakt:

E-Mail: batteries@msc-ge.com
Tel: +49 6233 347 113
Fax: +49 6233 347 189

+49 6233 347-113
batteries@msc-ge.com

Kennziffer 204

↑top

26,4-cm-LCDs mit VGA-Auflösung und LED-Backlight

NEC TFT LCDs

Als Ergänzung zu den bisher verfügbaren 26,4-cm-(10,4“)-TFT-Color-LCDs mit 6-Bit-RGB TTL(CMOS)-Interface und CCFL-Hinterleuchtung führt Gleichmann Electronics von NEC Electronics ab sofort auch vier Modelle mit VGA-Auflösung und Longlife-LED-Backlight im Programm.

Das Modell NL6448BC33-70 ist mit einem nicht entspiegelten Frontpolfilter ausgestattet, eine entspiegelte Version ist unter der Bezeichnung NL6448BC33-70D erhältlich. Die beiden Displays haben eine typische Helligkeit von 450 cd/m², die Leistungsaufnahme liegt bei 3,7 W.

Mit 900 cd/m² doppelt so hell sind das auch für Applikationen mit direkter Sonneneinstrahlung geeignete Modell NL6448BC33-70C und die nichtreflektive Variante NL6448BC33-70F. Hier beträgt die Leistungsaufnahme jeweils 6,4 W. Beide Modelle sind für nicht zuletzt auch durch ihren weiten Arbeitstemperaturbereich optimal für automotive Applikationen geeignet.

Allen Displays gemeinsam ist ein hervorragendes Kontrastverhältnis von 900:1, dank dem sich auch unter ungünstigen Umgebungsbedingen Bilder hoher Qualität darstellen lassen. Durch einen erweiterten Betriebstemperaturbereich von -30 bis +80°C sind die neuen 26,4-cm-TFT-LCDs mit Longlife LED Backlight zudem auch für den Einsatz in Außenbereichen prädestiniert. Anders als die klassische CCFL-Hinterleuchtung garantiert das LED-Backlight selbst bei sehr niedrigen Temperaturen noch immer eine hohe optische Darstellungsqualität. Bei hohen Temperaturen sind die neuen LED-Backlights mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 70.000 Stunden bei 25°C und 50.000 Stunden bei 50°C Umgebungstemperatur CCFL-Hinterleuchtungen nahezu ebenbürtig.

Die vier neuen 26,4-cm-TFT-LCDs mit VGA-Auflösung und Longlife-LED-Backlight sind mechanisch voll kompatibel zu ihren CCFL-Pendants NL6448BC33-64, -64D, -64C.

+49 7249 910-152
display@msc-ge.com

Kennziffer 205

↑top

Drei neue Starter-Kits vereinfachen die Regelung von LEDs

Zwar werden gerne die vielfältigen lichttechnischen Möglichkeiten von LEDs gerühmt, dabei aber oft ganz vergessen, dass eben diese Vielfalt natürlich auch eine entsprechend hohe Flexibilität bei der LED-Ansteuerung erfordert. Hier geht es nicht nur um Farbmischung, Fernbedienbarkeit oder Kompatibilität der LED-Lichtmodule zu verschiedenen Steuergeräten, auch die Funktionsüberwachung und eine zuverlässige Stromregelung müssen gewährleistet sein.

Um Entwicklern angesichts der vielfältigen und teilweise doch recht unterschiedlichen Praxisanforderungen den Einstieg in die LED-Welt so weit wie möglich zu erleichtern, hat NEC Electronics drei Starter-Kits zusammengestellt.

Das 78K0-Shine it!-Starter-Kit basiert auf einer mit einem Vierkanal-Buck/ Boost-DC/DC-Wandler ausgestatteten 78K0 8-Bit-MCU. Die integrierten Wandler dienen dabei als Konstantstromquelle zur Ansteuerung von LEDs. Die Treiberleistung von bis zu 350 mA pro Kanal reicht für die direkte Ansteuerung von RGB-LEDs. Über externe Leistungsstufen lässt sich die Treiberleistung allerdings noch weiter erhöhen, was den Anschluss von High Brightness-LEDs oder von bis zu vier LED-Streifen ermöglicht. Die Anschlüsse hierfür sind auf dem Board bereits vorgesehen.

NEC Appilet EZ for HCD ControllerDas Starter-Kit kann über USB direkt mit dem PC verbunden und von dort parametrisiert werden. Zudem besteht die Möglichkeit, dass Board über DMX-512 an eine übergeordnete Lichtsteuerung anzuschließen. Mit der dem Starter-Kit beiliegenden Software Applilet EZ lässt sich der Mikrocontroller per Mausklick auf dem PC initialisieren. Außerdem ermöglicht sie dem Anwender die Erstellung von Lichtszenarien, die sich über die auf dem Starter-Kit vorhandenen oder extern angeschlossene LEDs darstellen lassen. Applilet EZ erzeugt zudem automatisch den C- und Hex-Code für den Mikrocontroller und erstellt eine Projektdatei für die kostenlos beiliegende Demo-Version der IAR Embedded Workbench.

Zweites Starter-Kit im Bunde ist das 78K0IX2-LED von NEC Electronics. Als Mikrocontroller kommt hier der 78F0756 aus der 8-Bit-78K0/Ix2-Familie zum Einsatz. Die integrierten 16-Bit-Timer, die auf Basis eines internen Oszillators vier PWMs mit 40 MHz erzeugen können, sowie die intelligente Verknüpfung der drei On-Chip-Komparatoren und der A/D-Wandler mit den Timern ermöglichen eine einfache und ressourcensparende Realisierung von Reglern zur LED-Ansteuerung. Zudem bietet der Chip mit integrierten OP-AMPs die Möglichkeit, Signale von Photodioden oder Lichtsensoren zu verstärken und über einen A/D-Wandler einzulesen. Der ebenfalls integrierte Manchester Decoder/Encoder erleichtert die Kommunikation über DALI. Auf dem Entwicklungsboard des 78K0IX2-LEDKits sind bereits drei LEDs aufgebracht, es können aber jederzeit auch externe LEDs angeschlossen werden. Die Verbindung an den PC erfolgt per USB, zudem ist der Anschluss an Lichtsteuergeräte über DALI oder DMX-512 möglich. Dem Starter-Kit liegt außerdem die bereits im Zusammenhang mit dem Shine it!-Kit erwähnte Applilet EZ-Software bei. Diese ermöglicht es unter anderem, über Mausklick den Mikrocontroller zu initialisieren, Lichtszenarien zu erstellen und automatisch den C-Code und die Hex-Datei zu generieren.

Als reine Steuerung für untergeordnete Lichtsysteme schließlich steht das 78K0-LIGHTCOMMS zur Verfügung. Das Kit basiert auf einem 8-Bit-Mikrocontroller der 78K0/Kx2-Produktfamilie, der sich unter anderem durch eine Vielzahl integrierter Peripheriekomponenten wie interne Oszillatoren, Timer, A/D-Wandler, Low Voltage Detection etc. auszeichnet. Das Kit kann als DALI oder DMX-Master betrieben werden und lässt sich über USB direkt an einen PC anschließen. Mit der beigefügten PC-Software kann man direkt auf DALI- oder DMX-Netzwerke zugreifen und die am Netz angeschlossenen Geräte über beiliegende Controller- Tools je nach Protokoll, ansteuern, parametrisieren oder auslesen.

Jedem der drei Starter-Kits ist neben einer umfangreichen Dokumentation, Tools zur Berechnung von Induktivitäten, zahlreichen Applikationsbeispielen und Schaltplänen zusätzlich eine Code-limitierte Demo-Version der IAR Embedded Workbench beigefügt. Über die auf den Boards vorhandene USB-Schnittstelle kann ein On-Chip- Debugging erfolgen. Weitere Detailinformationen zu den drei Starter-Kits von NEC Electronics erhalten Sie unter

Autor:

Rüdiger Senghaas Gleichmann Electronics

veröffentlicht in:

ECE 2/2010 p.12

+49 7249 910-547
necmicro@msc-ge.com

Kennziffer 206

↑top

Gleichmann Electronics vertreibt ab sofort 850-und 940-nm-Hochgeschwindigkeits-IR-LEDs von Harvatek

16 verschiedene SMD- und Through Hole-Versionen verfügbar:

Harvatek HT-P176

Frankenthal – Eine hohe Ausgangsleistung und Strahlungsintensität zeichnet die zwei Hochgeschwindigkeits-Infrarot (IR)-LED-Serien HT-XXXIRP und HE1-XXXAC von Harvatek aus, die ab sofort die LED-Produktpalette von Gleichmann Electronics erweitern. 

Bei der HT-XXXIRP Serie handelt es sich um acht wahlweise in Top-, Reverse- oder Side-Mount -Ausführung erhältliche Surface-Mount IR-LEDs. Die in den gängigen Industriestandard-Gehäuseformen 0603, 0805, 1206, PLCC und TO220 verfügbaren LEDs können mit Hilfe von normalen Bestückungsautomaten einfach auf jeder Leiterplatte platziert werden. Sie eignen sich ideal für Anwendungen wie Füllstandsmessgeräte oder Bewegungsmelder, bei denen es auf Platzersparnis oder ein weiten Intensitätswinkel ankommt.

Halbwertswinkel von 20 bis 100° zeichnen die wahlweise mit 3- oder 5-mm-Linse, als Round Dome- oder in Flat Top-Ausführung erhältlichen acht Through-Hole IR-LEDs der HE1-XXXAC-Serie aus. Die Komponenten wurden für Applikationen wie Nachtsicht- und Kartenlesegeräte, Partikeldetektoren oder optische Zählsysteme entwickelt, bei den es auf maximale Ausgangsleistung und Strahlungsintensität ankommt. 

Sowohl die Through Hole- als auch die SMD-IR-LEDs sind wahlweise mit Peak-Wellenlängen von 850 oder 940 nm erhältlich, wobei sich die 850-nm-Versionen zusätzlich durch ein Ansprechverhalten von kleiner 20 ns auszeichnen. Diese kurze Ansprechzeit erlaubt unter anderem den industriellen Einsatz in Lichtschranken und optischen Datenübertragungsgeräten.

Ein weiteres Merkmal der Hochgeschwindigkeits-IR-LEDs von Harvatek ist die typische Durchlass-Spannung von 1,5 V, die die HT-XXXIRP und HE1-XXXAC-Serien für den Einsatz in batteriebetriebenen Anwendungen prädestiniert.

+49 6233 347-125
harvatek@msc-ge.com

Kennziffer 207

↑top

CAN, DeviceNet und CANopen ermöglichen eine zuverlässige Kommunikation mit bewährter Technologie

In den achtziger Jahren von Bosch ursprünglich für die Vernetzung von Steuergeräten in Automobilen entwickelt, haben sich CAN und darauf basierende Protokolle wie CANopen oder DeviceNet längst auch in anderen Bereichen wie der industriellen Automatisierung, der Medizintechnik, der Energietechnik oder der Gebäudeautomation als zuverlässiger Kommunikationsstandard etabliert. Kein Wunder: Schließlich ist das serielle Bussystem geradezu perfekt für den Datenaustausch zwischen Steuerungen, Sensoren und Aktoren geeignet.

Trotzdem oder gerade deswegen lohnt es auch nach so vielen Jahren, immer wieder einmal einen prüfenden Blick auf das aktuelle Leistungsportfolio seiner Lieferanten zu werfen. Stimmen Qualität und Zuverlässigkeit der verwendeten Produkte? Wie ist es um die garantierte Verfügbarkeit der eingesetzten Bausteine über ein langen Zeitraum bestellt? Wer hier keine bösen Überraschungen erleben möchte, tut gut daran, im Zweifelsfall lieber einmal zuviel als zu wenig nachzuhaken. Bei Mikrocontrollern von NEC Electronics zum Beispiel wissen wir aus jahrzehntelanger eigener Erfahrung, dass Produktlebenszyklen von über 10 Jahren mehr oder weniger Standard sind. Das gilt natürlich auch für die für den Automobilbereich qualifizierten 16- und 32-Bit-Mikrocontroller der F-Serie und die 32-Bit- MCUs der J-Serie. Letztere sind ideal für alle Anwendungen geeignet, bei denen USB, CAN und Ethernet kombiniert werden müssen.

NEC micrcontrollerNEC F_SERIESDie speziell für kostensensitive Applikationen entwickelte und standardmäßig mit einer CAN-Schnittstelle ausgestattete 78K0R/Fx3-Produktfamilie umfasst über 30 softwarekompatible Mikrocontroller in 30-, 48-, 64-, 80- oder 100-Pin-Gehäusen. Mit einer Verarbeitungsleistung von etwa 15 DMIPS, integrierter Multiplizier- und Dividier- Einheit sowie 16 kByte Data Flash, maximal 256 kByte Flash und 16 kByte RAM sind diese Produkte ideal für Sensoren, Aktoren, Messgeräte, Schnittstellenwandler oder kleine Steuerungen geeignet.

Viel Rechenleistung bietet die sich ebenfalls durch ein exzellentes Preis-/ Leistungsverhältnis auszeichnende, auf dem 32-Bit-V850ES-Core basierende V850ES/Fx3-L Produktfamilie. Und wem dies noch immer zu wenig Performance ist, für den sind die zur V850ES/Fx3-L- Produktfamilie pinund softwarekompatiblen Mikrocontroller der V850ES/Fx3-Serie die erste Wahl. Mit über 60 DMIPS Verarbeitungsleistung, bis zu 1 MByte Flash, bis zu fünf CAN-Schnittstellen und flexiblen, auch für die 3-Phasen-Motoransteuerung geeigneten Timern werden sie selbst höchsten Entwickleranforderungen gerecht.

Wegen der hohen Marktakzeptanz der V850E2/Fx3-Produktfamilie hat NEC Electronics noch für dieses Jahr bereits eine Nachfolgerfamilie angekündigt. Die V850ES/Fx4-Serie wird im Vergleich zur Fx3-Version sowohl im unteren Leistungssegment als auch im High-End-Bereich nochmals deutlich mehr Rechenleistung und Speicher bieten.

NEC J_SERIESDie Mikrocontroller der J-Serie bilden die ideale Ergänzung zu den MCUs der Fx3-Serie. Auch auf diesen Chips befinden sich Timer-Einheiten, die sich speziell für Motor Control-Anwendungen nutzen lassen. Darüber hinaus vereinen sie zusätzlich noch verschiedene Kommunikationsschnittstellen wie USB Host, USB Device, CAN und Ethernet.

Zu allen Produktfamilien bieten NEC Electronics und Gleichmann Electronics als Referenz-Designs Starter-Kits mit umfangreichen Software-Bibliotheken und kompletter Entwicklungsumgebung an, zertifizierte Kommunikationsstacks stehen jeweils von Drittanbietern zur Verfügung. Weitere Informationen erhalten Sie unter

+ 49 7249 910-547
necmicro@msc-ge.com

Kennziffer 208

↑top

Mitarbeiterprofil Richard Needham

Richard NeedhamBevor Richard Needham im Juni 2009 bei Gleichmann Electronics die Position des Line Managers für NEC Electronics Europe übernahm, war er sechzehn Jahre lang für zwei namhafte Halbleiterhersteller tätig. Während dieser Zeit begleitete er unterschiedliche Führungspositionen in den Bereichen Marketing, Vertrieb und Business Development und arbeitete dabei sowohl mit europäischen wie auch globalen Distributoren zusammen. Im Laufe der letzten zehn Jahre betreute Richard als Projektleiter erfolgreich mehrere Unternehmensakquisitionen und konnte dabei umfangreiche und wertvolle Erfahrungen hinsichtlich der Integration akquirierter Unternehmen sammeln.

Richard hat sein Büro in Stutensee. Es ist übrigens bereits das dritte Mal, dass der Brite von England nach Deutschland gewechselt ist. 1987 begann er sein Studium der Betriebswirtschaftlehre an der Fachhochschule Reutlingen, abgeschlossen hat er seine Ausbildung an der Middlesex Business School in London. Von 1993 bis 1997 arbeitet Richard dann in München, ehe er wieder nach England zurückkehrte.

Richard ist mit einer Französin verheiratet und hat drei Töchter im Alter von 5 und 10 Jahren, die bilingual aufwachsen und nun an der Europäischen Schule in Karlsruhe ihre ersten Erfahrungen mit der deutschen Sprache sammeln können. In seiner Freizeit genießt Richard gerne Sport aller Art und lehnt es deshalb auch weiterhin ab, seine aktive Rugby- und Fußballkarriere zu beenden.

Richard freut sich mit seinem tollen Team schon auf die neuen Herausforderungen, Möglichkeiten und Chancen, die sich in den nächsten Monaten durch die Fusion von NEC Electronics mit Renesas Technologies ergeben werden.

↑top

Spotlights

GE Research verleast FPGA-Entwicklungsplattformen

GE Research FPGA EntwicklungsplattformAb sofort können Sie die hochwertigen FPGA-Entwicklungssysteme unseres Tochterunternehmens Gleichmann Electronics Research auch leasen. Neben einer speziell für den Bereich Automotive Infotainment optimierten Prototyping-Plattform sind auch ein auf einem Intel®-Atom™-Prozessor und einem Altera-FPGA basierendes System für industrielle Steuerungen sowie eine ARM-Plattform verfügbar. Weitere Detailinformationen und einen Preiskalkulator finden Sie unter www.ge-research.com.

+49 8165 9995-661
sales@ge-research.com

Kennziffer 201

embedded world 2010

ew2010_Logo_deSie sind auf der Suche nach den effizientesten Komponenten und Lösungen für die Bereiche Industrieautomation, Medizintechnik, POS/ POI, Transportwesen, Gebäudeautomation und Konsumelektronik? Wir führen sie Ihnen gerne vor.
Vom 02. bis 04. März in Halle 9, Stand 463 auf der embedded world 2010. Bis bald also in Nürnberg. Unsere Experten freuen sich schon auf Ihren Besuch.

Kontakte

webshopkorb webshop

Hpe JTAG

Download

GE Newsletter 1 2010